Schwerer Unfall auf der A1 bei Greven: Zwei Schwerverletzte und stundenlange Vollsperrung
Ibrahim KargeSchwerer Unfall auf der A1 bei Greven: Zwei Schwerverletzte und stundenlange Vollsperrung
Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Greven löst Großeinsatz aus
Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Autobahn A1 bei Greven zu einem schweren Verkehrsunfall, der einen Großeinsatz der Rettungskräfte auslöste. Der Unfall, der gegen 14:40 Uhr gemeldet wurde, forderte zwei Schwerverletzte und führte zur vollständigen Sperrung der Fahrbahn in Richtung Dortmund. Feuerwehreinheiten, Rettungssanitäter und ein Rettungshubschrauber waren schnell vor Ort.
Die Feuerwehr Greven erhielt den Notruf kurz nach 14:40 Uhr am 30. Oktober 2025. Als die Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie ein auf einem Rastplatz an der A1 liegendes, auf der Seite liegendes Fahrzeug vor. Ein Insasse hatte das Auto bereits selbstständig verlassen können, der zweite blieb jedoch eingeklemmt.
Insgesamt 35 Rettungskräfte rückten mit sieben Feuerwehrfahrzeugen an. Ihre ersten Maßnahmen umfassten die medizinische Erstversorgung der beiden Verletzten sowie die Absicherung der Unfallstelle. Zudem arbeiteten die Feuerwehrleute daran, mögliche Brände zu verhindern und auslaufende Fahrzeugflüssigkeiten einzudämmen.
Um den zweiten Insassen zu befreien, mussten die Einsatzkräfte das Fahrzeug zunächst stabilisieren, bevor sie schweres Rettungsgerät einsetzen konnten. Beide Verletzten erhielten vor Ort eine notärztliche Behandlung und wurden anschließend in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.
Während der Rettungsarbeiten blieb die Autobahn in Richtung Dortmund komplett gesperrt. Dies ermöglichte dem Rettungshubschrauber eine sichere Landung, um die Einsatzkräfte zu unterstützen.
Der Vorfall verursachte erhebliche Behinderungen auf der A1, da die Rettungskräfte stundenlang mit der Bergung und Räumung der Unfallstelle beschäftigt waren. Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße blieb bis zur Bergung des Fahrzeugs und der Freigabe der Unfallstelle gesperrt.






