03 April 2026, 16:02

Wuppertals neue Oberbürgermeisterin Miriam Scherff macht Geschichte mit 36 Jahren

Alte detaillierte Karte von Berlin, Deutschland, mit Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten sowie begleitendem Text, der den Plan des Stadtteils beschreibt.

Wuppertals neue Oberbürgermeisterin Miriam Scherff macht Geschichte mit 36 Jahren

Miriam Scherff ist als neue Oberbürgermeisterin von Wuppertal vereidigt worden – ein historischer Moment für die Stadt. Mit 36 Jahren wird sie zur jüngsten Bürgermeisterin Deutschlands und zur ersten Frau in diesem Amt in Wuppertal. Ihre Wahl folgt auf einen deutlichen Sieg in der Stichwahl am 28. September, bei dem sie fast 75 Prozent der Stimmen auf sich vereinte.

Scherff löst Uwe Schneidewind von den Grünen ab und übernimmt die Führung in einer Stadt, die für ihre industrielle Stärke, wirtschaftliche Dynamik und bildungspolitische Bedeutung bekannt ist. Als gebürtige Wuppertalerin hat sie klare Schwerpunkte gesetzt: die Förderung des Wirtschaftswachstums, die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen sowie die Beschleunigung von Schulmodernisierungen und Neubauprojekten.

Ihr Gegenkandidat bei der Wahl, Matthias Nocke, ist ihr nun als Stadtdirektor unterstellt. Scherff hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um Wuppertal als Wirtschaftsstandort attraktiver zu machen – etwa durch die Ansiedlung innovativer Unternehmen und die vorangetriebene Stadtentwicklung. Ein laufendes Projekt ist die Umwandlung der ehemaligen Bundesbahndirektion in ein Bürgerdienstzentrum und eine Hochschulstätte, das bis 2025 abgeschlossen werden soll.

Mit ihrer Amtseinführung am 3. November 2025 übernimmt Scherff ein Amt mit großer Verantwortung. Ihr Fokus auf wirtschaftliche Belebung, Bildungsinfrastruktur und Jugendförderung wird die Zukunft Wuppertals prägen. Die Stadt blickt nun auf ihre Führung, während sie sich weiter als industrielles und bildungspolitisches Zentrum entwickelt.

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