31 March 2026, 12:02

Telekom heizt mit Thomas Müller die WM-Vorfreude auf 2026 an

Eine große Menschenmenge in einem Stadion schwenkt Fahnen und Banner, mit Menschen in Mützen auf den Rängen, einem Bildschirm im Hintergrund und beleuchteter Decke, was die Vorfreude auf ein Fußballspiel vermuten lässt.

Telekom heizt mit Thomas Müller die WM-Vorfreude auf 2026 an

Telekom startet große Kampagne zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 – mit Thomas Müller als Star

Die Telekom hat eine groß angelegte Werbekampagne zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gestartet, in deren Mittelpunkt Nationalspieler Thomas Müller steht. Die von der Hamburger Agentur 0171 entwickelten Spots laufen vom 2. April bis zum 1. Mai. Das Turnier selbst beginnt am 11. Juni und wird erstmals in drei Gastgeberländern ausgetragen: den USA, Kanada und Mexiko.

Ziel der Kampagne ist es, die WM-Begeisterung in die deutschen Wohnzimmer zu bringen. Magenta TV überträgt alle 104 Spiele des Turniers, davon 44 exklusiv. Der erste Werbefilm zeigt Müller in einer Berghütte, der sich auf eine ruhige Übertragung freut – doch plötzlich gesellen sich Fans aus aller Welt zu ihm.

Für die Medienplanung zeichnet Mindshare verantwortlich, während Emetriq die digitalen Medienkanäle steuert. Annabelle Jenisch, Geschäftsführerin von 0171, beschreibt die Kampagne als prägnante visuelle Inszenierung der WM. Parallel haben auch Marken wie Coca-Cola und Pepsi emotionale WM-Werbung veröffentlicht.

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Die Weltmeisterschaft 2026 ist die erste, die von drei Ländern gemeinsam ausgerichtet wird. In 16 Städten – darunter New York, Los Angeles und Mexiko-Stadt – finden die Spiele statt. Telekom verspricht, die Stadionatmosphäre direkt ins Wohnzimmer zu bringen.

Die Kampagne läuft bis zum 1. Mai und stimmt auf den WM-Start am 11. Juni ein. Mit Müller als Werbegesicht und exklusiven Übertragungsrechten für Magenta TV positioniert sich Telekom als erster Anlaufpunkt für Fußballfans. Diese dürfen sich auf umfassende Berichterstattung aus den 16 nordamerikanischen Austragungsorten freuen.

Quelle