16 April 2026, 04:02

Taxi-Drama am Wiener Hauptbahnhof: Alfonse Haider dichtet Eurovision-Hit um

Ein gelbes Taxi fährt auf einer belebten Stadtstraße mit Gebäuden und Fußgängern, die Regenschirme halten, unter einem bewölkten Himmel, mit Strommasten und -kabeln im Hintergrund.

Taxi-Drama am Wiener Hauptbahnhof: Alfonse Haider dichtet Eurovision-Hit um

Alfons Haider, der Direktor des Mörbischer Seefestspiele, saß plötzlich am Wiener Hauptbahnhof fest, nachdem Taxifahrer seine Kartenzahlung abgelehnt hatten. Ohne Bargeld griff er zur Musik, um seinem Ärger Luft zu machen – und dichtete einen Eurovision-Hit um, um seine Geschichte zu erzählen.

Haider traf spätabends am Bahnhof ein und benötigte eine Fahrt in den siebten Wiener Bezirk. Er bot an, die 19 Euro mit Karte zu bezahlen, doch die Fahrer bestanden auf Bares. Ohne Alternative blieb ihm nur, seinen Unmut auf Instagram zu teilen.

Mit einer kreativen Idee parodierte er Cosmos Eurovision-Song Tanzschein zu Taxischein. In seiner Version beschrieb er, wie er notgedrungen einen Taxigutschein als Zahlungsmittel ausstellte. Cosmo selbst reagierte später und nannte Haiders Parodie "brillant".

Der Vorfall warf ein Schlaglicht auf ein bekanntes Problem für Reisende, die in Wiener Taxis auf Kartenzahlung angewiesen sind. Haiders musikalischer Protest sorgte für Aufmerksamkeit und verwandelte eine kleine Unannehmlichkeit in einen viel geteilten Moment. Die ursprüngliche Fahrtkosten von 19 Euro blieben indes unbezahlt.

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