Solinger SPD verurteilt Angriffe auf Israel als "schieren Barbarismus"
Ibrahim KargeSolinger SPD verurteilt Angriffe auf Israel als "schieren Barbarismus"
Die Solinger SPD hat die jüngsten Angriffe auf Israel auf das Schärfste verurteilt. Der Ortsverband bezeichnete die Gewalt als schieren Barbarismus und als Terrorakte, die in keiner Weise zu rechtfertigen seien. Gleichzeitig bekundete die Partei ihre Solidarität mit den Opfern und ihren Angehörigen.
Die beiden Vorsitzenden Sabine Vischer-Kippenhahn und Manfred Ackermann führten die Stellungnahme an. Vischer-Kippenhahn nannte die Angriffe „schieren Barbarismus“. Ackermann betonte, dass solche Terrorakte „unter keinen Umständen gerechtfertigt“ werden könnten.
Die SPD Solingen stehe fest an der Seite Israels, insbesondere der Bevölkerung von Ness Ziona, der Partnerstadt Solingens. Zudem versicherte die Partei jüdischen Menschen ihre Verbundenheit und ihr Engagement für ein friedliches Miteinander – auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.
In ihrer Erklärung forderte die Solinger SPD ein Ende des „Weiter-so“. Sie verlangte, dass die Menschen in Israel und im Gazastreifen von Hamas und deren Verbündeten befreit werden müssten. Gleichzeitig rief die Partei zu einer entschlossenen Haltung gegen Antisemitismus, Menschenverachtung und jede Form von Gewalt auf.
Die SPD Solingen bekräftigte erneut ihre Unterstützung für die Opfer und ihre Angehörigen. Sie unterstrich zudem die Notwendigkeit konsequenten Handelns gegen Hass und Gewalt. Die Partei bleibe ihrem Auftrag verpflichtet, das friedliche Zusammenleben zu fördern und an der Seite ihrer internationalen Partner zu stehen.
