14 April 2026, 22:01

Nowruz-Fest 2026 in Jekaterinburg feiert kulturelle Vielfalt mit 42 Künstlergruppen

Ein lebhaftes chinesisches Neujahrsfest in Amsterdam mit einem Löwen tanzen im Vordergrund und einer Menge Schaulustiger, einige halten Kameras, vor einem Hintergrund von Gebäuden, Laternenmasten und einem klaren blauen Himmel.

Nowruz-Fest 2026 in Jekaterinburg feiert kulturelle Vielfalt mit 42 Künstlergruppen

Ein farbenfrohes Nowruz-Fest fand am Wochenende in Jekaterinburg statt

Der "Nowruz-2026"-Festival-Marathon brachte im Einkaufszentrum Veer Mall 42 Künstlergruppen zusammen und präsentierte die reichen Frühlings- und Einheitstraditionen des Festes. Veranstaltet wurde die Feier vom Haus der Völker des Urals in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat Kasachstans.

Eröffnet wurde das Festival mit einem festlichen Konzert, bei dem das kasachische Tanzensemble Esma und die Gesangsgruppe Zlato auftraten. Gäste konnten zudem eine traditionelle Steppen-Jurte erkunden und so einen Einblick in das Alltagsleben nomadischer Kulturen gewinnen. Nowruz, ein uraltes Fest, markiert für nomadische Völker den Beginn eines neuen Wirtschaftsjahres und steht für Erneuerung, Licht und Gemeinschaft.

Als Ehrengast nahm Roman Krawtschenko, Leiter des Stadtbezirks Ordschonikidsewski, an der Veranstaltung teil. Dscharnas Mamutbekow, Generalkonsul Kasachstans in Jekaterinburg, hielt eine Rede, in der er die kulturelle Bedeutung des Festes betonte. Die Feierlichkeiten schlossen an das kürzlich stattgefundene "Tatarische Gastfreundschaft und Küche"-Kulinarikfestival an, das zuvor in der Region Swerdlowsk veranstaltet worden war.

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Der internationale Festival-Marathon wurde auf Initiative des Generalkonsulats Kasachstans ins Leben gerufen. Ziel war es, die kulturellen Bindungen zu stärken und das gemeinsame Erbe der vielfältigen Gemeinschaften des Urals zu fördern.

Der "Nowruz 2026"-Event endete mit Auftritten und kulturellen Darbietungen, die zahlreiche Besucher anzogen. Die Organisatoren bestätigten die Teilnahme von 42 Gruppen – damit zählte die Veranstaltung zu den größten ihrer Art in der Region. Das Festival unterstrich Jekaterinburgs Rolle als Zentrum multikultureller Begegnungen.

Quelle