18 March 2026, 04:01

Niko Kovač führt Borussia Dortmund zurück in die Champions League

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" darauf, verziert mit aufwändigen Ornamenten.

Niko Kovač führt Borussia Dortmund zurück in die Champions League

Niko Kovač hat den Saisonverlauf von Borussia Dortmund seit seinem Amtsantritt im Februar 2023 entscheidend gewendet. Die Mannschaft liegt nun auf dem dritten Tabellenplatz und hat sich die Teilnahme an der Champions League gesichert. Sein Werdegang ist geprägt von Höhen und Tiefen – vom schwierigen Abschied beim FC Bayern München bis zur soliden Wiederbelebung in Dortmund.

Kovačs Trainerkarriere umfasst 16 Jahre, darunter eine bemerkenswerte Phase beim FC Bayern. In der Saison 2018/19 führte er den Verein zum Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal. Doch sein Engagement endete abrupt im November 2019, nachdem die Mannschaft zu Beginn der Folgesaison schwach gestartet war.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Als Spieler erlebte Kovač beim FC Bayern keine vergleichbaren Erfolge. Zwischen 2001 und 2003 belegte das Team lediglich den fünften und sechsten Platz und gewann keine Titel. Heute bezeichnet er seine Zeit als Trainer beim Klub als hart, aber lehrreich – eine Erfahrung, die seine Führungsphilosophie prägte.

In Dortmund hat Kovač für Stabilität gesorgt. Die Mannschaft liefert sich enge Duelle mit RB Leipzig, dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen. Derweil führt der FC Bayern München die Tabelle nach zehn Spieltagen mit sieben Punkten Vorsprung an.

Kovač blickt offen auf seine Karriere zurück und betont, dass er sowohl aus Triumphen als auch aus Rückschlägen gelernt hat. Diese Erfahrungen leiten nun Dortmunds Streben nach Kontinuität und internationalem Fußball.

Der dritte Platz in der Tabelle unterstreicht Kovačs Einfluss seit seinem Amtsantritt. Die Rückkehr in die Champions League markiert eine deutliche Wende. Angesichts des harten Konkurrenzkampfs in der Liga wird seine Führung in den kommenden Monaten weiter genau beobachtet werden.

Quelle