17 March 2026, 04:01

Greifswalds Interkulturelle Woche 2025 startet mit georgischem Flair und 40 Veranstaltungen

Lebendige Feier des chinesischen Neujahrs in Amsterdam mit einer Löwen-Tanz-Performance vor einer Zuschauermenge, darunter einige mit Kameras, vor einer Kulisse aus Gebäuden, Laternenmasten und einem klaren blauen Himmel.

Greifswalds Interkulturelle Woche 2025 startet mit georgischem Flair und 40 Veranstaltungen

Greifswald feiert vom 19. September bis 20. Oktober 2025 seine jährliche Interkulturelle Woche

Mit über 40 Veranstaltungen bringt das Festival Bewohnerinnen und Bewohner aus der gesamten Stadt zusammen – mit Aufführungen, Sport und Tagen der offenen Tür in verschiedenen Stadtteilen. Den Auftakt bildet ein besonderes georgisches Kulturprogramm an der IGS Erwin Fischer.

Die Veranstaltung beginnt am 19. September um 15:30 Uhr mit einer festlichen Eröffnung an der IGS Erwin Fischer, bei der georgische Musik und Tanz die Feierlichkeiten einläuten. Am folgenden Tag findet in der St.-Jacobi-Kirche ein interkultureller Eröffnungsgottesdienst statt.

Am 21. September präsentiert die Rostocker Jüdische Gemeinde zwei Theaterstücke in der St.-Spiritus-Kirche. Später in der Woche trifft sich auf dem Sportplatz Dubnaring Mannschaften zum Interkulturellen Fußballturnier. Zahlreiche weitere Aktivitäten finden zudem in den Stadtteilen Schönwalde I/Südstadt und Schönwalde statt.

Filmliebhaber können am 24. September im CineStar die Vorführung von No Country for Nobody besuchen. Einen Tag später feiert Willkommen in Vorpommern – Neustart braucht Schwung im Kiek In Premiere. Am 2. Oktober folgt ein Konzert von PALMIRA FURMAN in der St.-Spiritus-Kirche, bevor das Islamische Kulturzentrum am 3. Oktober zum Tag der offenen Moschee einlädt.

Die Interkulturelle Woche 2025 erstreckt sich über mehr als 30 Tage und bietet Theater, Sport, Musik und Film. Veranstaltungen finden in Kirchen, Kinos, Schulen und Gemeinschaftsräumen in ganz Greifswald statt. Die Organisatoren haben das Programm so gestaltet, dass Menschen aus allen Stadtteilen teilnehmen können.

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