Düsseldorfer Start-up Maesn sichert sich 2,3 Millionen Euro für KI-gestützte Finanzintegrationen
Tassilo HeßDüsseldorfer Start-up Maesn sichert sich 2,3 Millionen Euro für KI-gestützte Finanzintegrationen
Maesn, Integrationsplattform mit Sitz in Düsseldorf, sichert sich 2,3 Millionen Euro frisches Kapital
Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Vernetzung von Finanz- und Geschäftslösungen über eine Unified API. Die Investition soll den Ausbau der Plattform vorantreiben und KI-gestützte Funktionen optimieren.
Die Finanzierungsrunde wurde von get.de angeführt, einem Company Builder, der auf langfristige Partnerschaften setzt. Robin Tschöpe, Geschäftsführer bei get.de, hob Maesns API-first-Ansatz und das abstrakte Datenmodell des Unternehmens hervor. Beteiligt waren auch bestehende Investoren wie die Tiny Supercomputer Investment Company (Tiny.vc), die NRW.BANK sowie private Geldgeber.
Während Tiny.vc typischerweise Entwickler-Infrastrukturen und API-basierte Start-ups fördert, finanziert die NRW.BANK wachstumsstarke Technologieunternehmen in Nordrhein-Westfalen. Maesns Lösung behebt Interoperabilitätsprobleme zwischen ERP-, Buchhaltungs-, CRM-, Lohnabrechnungs- und Abrechnungssystemen.
Unternehmen wie HubSpot, Tipalti, Findity, Hero und clockin nutzen Maesn bereits, um Anbindungen an Buchhaltungsplattformen herzustellen. Auch Paywise setzt auf die Plattform, um Integrationen mit Systemen wie DATEV, Sage und Exact Online umzusetzen.
Mit dem neuen Kapital will Maesn seine Markteinführung beschleunigen und die KI-Fähigkeiten ausbauen. Angesichts einer wachsenden Nutzerbasis zielt das Unternehmen darauf ab, den Datenaustausch zwischen Geschäftslösungen zu vereinfachen. Die Investition unterstreicht das Vertrauen in die Fähigkeit des Unternehmens, Finanzintegrationen effizienter zu gestalten.






