Duisburgs Rage Against Racism feiert 21. Jubiläum mit Bandwettbewerb und klarem Statement
Klemens GorlitzDuisburgs Rage Against Racism feiert 21. Jubiläum mit Bandwettbewerb und klarem Statement
Duisburgs Rage Against Racism-Metal-Festival kehrt für seine 21. Auflage zurück
Das kostenlose Open-Air-Event findet am 5. und 6. Juni statt und setzt damit seine Tradition fort, mit Musik gegen Rassismus Stellung zu beziehen. Die Veranstalter haben zudem einen Bandwettbewerb angekündigt, bei dem der letzte Auftrittsplatz in diesem Jahr vergeben wird.
Seit über zwei Jahrzehnten ist das Festival fester Bestandteil der Duisburger Kulturszene und bot bisher freien Eintritt. In diesem Jahr wird jedoch für den Bandwettbewerb eine Eintrittsgebühr von 5 Euro erhoben – die Einnahmen decken die Veranstaltungskosten.
Fünf Acts – Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin – treten gegeneinander an und kämpfen um die Stimmen des Publikums. Jede Band spielt einen 45-minütigen Auftritt, bevor die Festivalbesucher über den Sieger entscheiden.
Vor dem Hauptfest findet am 28. März im Die Mühle, dem städtischen Jugendzentrum in Friemersheim, eine Vorrunde statt. Die Gewinnerband dieses Wettbewerbs sichert sich den letzten Platz im Line-up von Rage Against Racism. Informationen zu früheren Line-ups, auch der letzten Jahre, liegen nicht vor, und die Besetzung für das Festival 2026 steht ebenfalls noch nicht fest.
Das Festival bleibt ein Höhepunkt im Duisburger Kulturkalender und verbindet Musik mit aktivistischem Engagement. Während die finale Besetzung noch in Arbeit ist, entscheidet die Qualifikationsrunde am 28. März, wer im Juni als letzter Act auf die Bühne kommt. Während des zweitägigen Events bestimmen dann die Zuschauerstimmen den Sieger des Wettbewerbs.