Bonner Polizei schenkt Weihnachtsfreude mit "Wunschbaum"-Aktion für bedürftige Kinder
Klemens GorlitzBonner Polizei schenkt Weihnachtsfreude mit "Wunschbaum"-Aktion für bedürftige Kinder
Polizistinnen und Polizisten in Bonn beteiligen sich an „Wunschbaum“-Aktion für benachteiligte Kinder und Jugendliche
Mit der Initiative sollen Geschenke an Kinder und Jugendliche in schwierigen Verhältnissen überreicht werden – eine Unterstützung für Familien, die in der Weihnachtszeit besondere Härten erleben. Vertreter lokaler Hilfsorganisationen wie Robin Good, Caritas und der Diakonie nahmen die Spenden stellvertretend entgegen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bonner Polizei wählten Geschenke von einem „Wunschbaum“ aus und fügten persönliche Botschaften für die Kinder hinzu. Polizepräsident Frank Hoever lobte das Engagement seiner Kolleginnen und Kollegen sowie die einfühlsame Geste der handschriftlichen Grußworte.
Jean-Pierre Schneider von Caritas hatte zuvor auf das Problem der Kinderarmut in Bonn hingewiesen. Robin Good, eine Organisation, die bedürftige Kinder und Familien unterstützt, setzt sich für deren soziale, psychische und körperliche Gesundheit ein. Andrea Elsmann von der Diakonie bedankte sich im Namen von Robin Good bei der Polizei für ihre Großzügigkeit.
Neben der Geschenkeaktion bietet die Polizei weitere Hilfe an – etwa durch ihr Team zur Suchtprävention. Dazu gehören Informationsveranstaltungen, Schulungen und Beratungen für Fachkräfte, die mit Jugendlichen arbeiten. Das „update“-Team leistet zudem individuelle Unterstützung und Begleitung für junge Menschen in der Gemeinde.
Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Polizei per Telefon, Fax oder über die Website zur Verfügung. Aktuelle Meldungen werden auch über den WhatsApp-Kanal der Behörde geteilt.
Die Geschenke erreichen Kinder und Jugendliche in prekären Lebenssituationen. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und lokalen Einrichtungen unterstreicht das anhaltende Engagement gegen Kinderarmut in Bonn. Beratungs- und Hilfsangebote für junge Menschen und Familien bleiben über verschiedene Polizeiprojekte und Wohltätigkeitsinitiativen zugänglich.






