11 May 2026, 02:01

WSV kämpft mit Verletzungen und plant Comebacks für die entscheidende Saisonphase

Ein Fußballspiel in einem großen Stadion mit Spielern auf dem Feld und Zuschauern in den Rängen unter Flutlicht, mit dem Himmel im Hintergrund.

WSV kämpft mit Verletzungen und plant Comebacks für die entscheidende Saisonphase

WSV bereitet sich auf ein volles Programm vor – mit Schlüsselsielen und Personalnews, die die nächste Zukunft des Teams prägen. Aktuell belegt der Verein den fünften Platz in der Liga, fünf Punkte hinter Tabellenführer Fortuna Köln, und bleibt entschlossen, die Lücke zu schließen. Gleichzeitig beeinflussen Verletzungen und Platzverhältnisse weiterhin die Aufstellung für die anstehenden Partien.

Das Achtelfinalspiel im Niederrheinpokal gegen die SpVg Schonnebeck wurde auf den 14. Oktober verlegt. Die Begegnung findet auf dem Kunstrasen im Schettersbusch-Stadion statt – eine Oberfläche, die Flügelspieler Kadi Atmaca vermutlich weiterhin an der Teilnahme hindern wird. Der 23-Jährige erholt sich von einem Muskelfaserriss und wird das Risiko einer Verschlimmerung auf dem härteren Belag kaum eingehen wollen.

Doch Atmacas Rückkehr könnte nur wenige Tage später erfolgen. Der Offensivakteur trainiert intensiv und könnte am 18. Oktober im Spiel gegen die U23 des VfL Bochum wieder zum Einsatz kommen. Sein Fortschritt ist ein positives Zeichen für die WSV, die in den letzten Wochen keine weiteren Rückschläge im Kader verzeichnen musste.

Die medizinische Abteilung bleibt dennoch gut ausgelastet. Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic fallen weiterhin mit Langzeitverletzungen aus. Verteidiger Subaru Nishimura, der sich von einem Mittelfußbruch erholt, peilt eine Rückkehr Anfang November an. Trotz dieser Ausfälle halten die Kadertiefe und der Zusammenhalt das Team konkurrenzfähig.

In den kommenden beiden Ligaspielen – gegen Sportfreunde Lotte und den SC Bocholt – will die WSV mehr als drei Punkte einfahren. Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete die Partie in Bocholt als ein „besonderes“ Ereignis, vor allem weil sie unter Flutlicht stattfinden wird. Trainer Sebastian Tyrala hofft bald auf einen fast vollständigen Kader, um den Aufstieg in der Tabelle weiter voranzutreiben.

Mit einer Mischung aus zurückkehrenden Spielern und anhaltenden Ausfällen steht die WSV vor einer entscheidenden Phase der Saison. Das nachgeholte Pokalspiel und die Ligabegegnungen bieten die Chance, Schwung aufzubauen, während die familiäre Atmosphäre im Verein die Kampagne weiter antreibt. Die Fans werden gespannt verfolgen, wie Leistungsträger wie Atmaca und Nishimura schrittweise ihre volle Fitness zurückgewinnen.

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