10 April 2026, 14:06

Wie Städtepartnerschaften zwischen Ruhrgebiet und Großbritannien Brücken bauten

Ein Plakat mit einer detaillierten Karte des Deutschen Reiches in der Mitte, umgeben von einer ausführlichen Darstellung des britischen Reiches mit Städten, Dörfern, Flüssen und geografischen Merkmalen sowie begleitendem Text.

Wie Städtepartnerschaften zwischen Ruhrgebiet und Großbritannien Brücken bauten

Podiumsdiskussion zu den Verbindungen zwischen Essen, Bochum, Dortmund und ihren britischen Partnerstädten am 28. Januar 2026

Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Beziehungen zwischen Essen, Bochum, Dortmund und ihren britischen Partnerstädten statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Städtepartnerschaften dazu beigetragen haben, die Nachkriegsspaltungen zwischen deutschen und britischen Gemeinden zu überwinden. Der Abend steht allen Interessierten offen – der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Zu Wort kommen aktive Vertreter der Städtepartnerschaften, die aus erster Hand von ihrer Arbeit und ihren Erfolgen berichten.

Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die historischen Auswirkungen dieser Partnerschaften, insbesondere ihre Rolle bei der Überwindung von Feindseligkeiten nach dem Zweiten Weltkrieg. Zudem werden aktuelle Entwicklungen und der Stand der Zusammenarbeit analysiert. Darüber hinaus lotet das Podium mögliche Zukunftsperspektiven für die Städtefreundschaften aus.

Alle Besucher sind eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen – die Organisatoren ermutigen ausdrücklich zu Fragen und Wortmeldungen aus dem Publikum.

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Ziel des Abends ist es, den bleibenden Wert der Städtepartnerschaften zwischen dem Ruhrgebiet und Großbritannien hervorzuheben. Durch den Austausch zwischen Fachleuten und der Öffentlichkeit soll sowohl an vergangene Erfolge erinnert als auch der Blick auf neue Chancen gerichtet werden. Der kostenlose Eintritt sorgt dafür, dass die Diskussion für alle zugänglich bleibt, die sich für lokale und internationale Zusammenarbeit interessieren.

Quelle