16 April 2026, 18:02

Wasserverband Langenfeld-Monheim gerettet: Neue Bürgermeister sichern Zukunft

Tortendiagramm auf einem Plakat, das die Finanzierungsbetr├Ąge für sauberes Wasser durch 2007 zeigt, mit Text zur Erg├Ąnzung.

Wasserverband Langenfeld-Monheim gerettet: Neue Bürgermeister sichern Zukunft

Die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim scheint nun gesichert. Die neu gewählten Bürgermeister beider Städte haben zugesagt, die Partnerschaft fortzuführen – und damit frühere Pläne zur Auflösung des Verbands vom Tisch gewischt. Die endgültige Entscheidung fällt Anfang November, wenn die neu gebildeten Stadträte erstmals zusammentreten.

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Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider hatte das Überleben des Wasserverbands vor seinem Amtsantritt zu einer zentralen Priorität erklärt. Sein Nachfolger Gerold Wenzens, der in der ersten Novemberwoche sein Amt antritt, hat bereits versprochen, die Vereinbarung aufrechtzuerhalten. Wenzens erhält dabei starke Rückendeckung von den Fraktionen im Langenfelder Stadtrat, die die Zusammenarbeit fortsetzen wollen.

In Monheim am Rhein wird ebenfalls in derselben Woche Sonja Wienecke als neue Bürgermeisterin vereidigt. Wie Wenzens hat auch sie sich verpflichtet, den Wasserverband zu erhalten. Beide neuen Bürgermeister können auf breite Unterstützung ihrer Stadträte für die Partnerschaft bauen.

Die neu gewählten Gremien in Langenfeld und Monheim kommen am 4. bzw. 5. November zu ihren konstituierenden Sitzungen zusammen. Dort stimmen sie über Vorlagen ab, die den Fortbestand des Wasserverbands sichern sollen. Bei einer Zustimmung werden die Städte anschließend die aktualisierten Verträge aushandeln, die für die formelle Fortführung der Zusammenarbeit nötig sind.

Falls beide Stadträte die Beschlüsse fassen, wird die Auflösung des Wasserverbands Langenfeld-Monheim endgültig fallen gelassen. Stattdessen werden neue Verträge ausgearbeitet, um die Partnerschaft langfristig zu sichern. Die letzte Entscheidung liegt bei den neu gewählten Räten, die in ihren ersten Sitzungen im kommenden Monat abstimmen.

Quelle