Velberts Innenstadt glänzt nach Jahren der Förderung in neuem Licht
Velberts Innenstadt erhält neues Gesicht dank langjährigem Förderprogramm
Das „Fassaden- und Wohnumfeldprogramm“ verhilft der Velberter Innenstadt seit 2017 zu einem frischen Erscheinungsbild. Dutzende Gebäude wurden bereits saniert – und nun können weitere Eigentümer Zuschüsse für die Aufwertung ihrer Fassaden und Außenbereiche beantragen.
Das Programm gilt für das „Sanierungsgebiet Innenstadt“ und konzentriert sich auf den Kernbereich um die Friedrichstraße sowie die Fußgängerzone. Allein in diesem Jahr erhielten Gebäude wie Friedrichstraße 135 und 160 mit finanzieller Unterstützung einen neuen Fassadenanstrich. Auch in der Offerstraße, Blumenstraße und Bahnhofstraße wurden im Rahmen der Förderung bereits Aufwertungen vorgenommen.
Die Mittel stammen aus drei Quellen: vom Bund, vom Land Nordrhein-Westfalen und von der Stadt Velbert selbst. Eigentümer können bis zu 40 Euro pro Quadratmeter für förderfähige Maßnahmen erhalten. Die Zuschüsse unterstützen Vorhaben, die das Stadtzentrum attraktiver und lebendiger gestalten.
Katrin Neumann, Leiterin der Stadtsanierung und Denkmalschutz, betont die Wirkung des Programms: „Es geht nicht nur um die Aufwertung einzelner Gebäude, sondern um die Stärkung des gesamten Stadtbilds.“ Selbst kommunale Immobilien wie die Fassade des Nikolaus-Ehlen-Gymnasiums kommen für eine Förderung infrage.
Seit dem Start 2017 wurden bereits 55 Objekte in der Velberter Innenstadt unterstützt. Die finanzielle Hilfe regt Modernisierungen an, die das Straßenbild verbessern und Besucher anziehen. Mit den laufenden Fördermitteln könnten in den kommenden Jahren weitere Gebäude von ähnlichen Aufwertungen profitieren.






