Sechs Lebenswege: Migrationsgeschichten in Bergisch Gladbach 1945 bis heute
Ibrahim KargeSechs Lebenswege: Migrationsgeschichten in Bergisch Gladbach 1945 bis heute
Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten am 25. März 2026 in Bergisch Gladbach
Am Mittwoch, den 25. März 2026, findet in Bergisch Gladbach eine Podiumsdiskussion über Migrationserfahrungen statt. Im Mittelpunkt stehen sechs Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Stadt zogen – jeder mit eigenen Erlebnissen von Umzug und Integration. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher frei.
Die Veranstaltung präsentiert persönliche Berichte von sechs Personen, die unterschiedliche Migrationsbewegungen seit 1945 repräsentieren. Ihre Geschichten handeln von Herausforderungen, Hoffnungen und davon, wie die lokale Gemeinschaft auf ihre Ankunft reagierte. Die Teilnehmenden teilen sowohl Schwierigkeiten als auch Erfolge aus ihrem Werdegang.
Veranstalter sind der Caritasverband, die Integrationsbeauftragte der Stadt, das Stadtarchiv Bergisch Gladbach sowie die Volkshochschule (VHS). Veronika Heiligmann von Caritas und Nicole Mrziglod, Leiterin der VHS, übernehmen die Moderation. Die Diskussion findet im Internationalen Begegnungszentrum des Caritasverbandes Rhein-Berg, Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach, statt.
Für weitere Informationen steht das Stadtarchiv Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer +49 2202 14 1945 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Ziel der Veranstaltung ist es, die vielfältigen Migrationserfahrungen in Bergisch Gladbach der vergangenen acht Jahrzehnte zu beleuchten. Durch persönliche Erzählungen geben die Teilnehmenden Einblicke in die kulturelle und soziale Entwicklung der Stadt. Die Organisatoren laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, teilzunehmen und sich mit diesen authentischen Berichten auseinanderzusetzen.






