03 May 2026, 14:06

Said El Mala bleibt beim 1. FC Köln – trotz Wechselgerüchten zu Bayern oder Dortmund

Berufsfußballer, der einen Fußball auf einem grünen Feld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund kickt, Logo von RB Leipzig sichtbar.

Said El Mala bleibt beim 1. FC Köln – trotz Wechselgerüchten zu Bayern oder Dortmund

Said El Mala, der 19-jährige Stürmer des 1. FC Köln, hat in dieser Saison mit zwei Toren und einer Vorlage in der Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht. Seine starken Leistungen haben Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu einem größeren Verein befeuert. Doch sein Berater betont: Der Spieler bleibt – zumindest vorerst – beim FC.

El Mala und sein Bruder Malek unterschrieben beide langfristige Verträge in Köln, die sie bis 2030 an den Verein binden. Der junge Offensivspieler hat offen über seine enge Verbindung zum Team und den Fans gesprochen. Nun hat sein Berater Spekulationen über ein Interesse von FC Bayern München oder Borussia Dortmund zurückgewiesen und klargestellt, dass in naher Zukunft kein Transfer geplant ist.

Laut seinem Vertreter liegt der Fokus weiterhin auf El Malas Entwicklung beim 1. FC Köln. Seine Leistungen haben bereits eine Schlüsselrolle für die verbesserte Tabellenposition des Vereins in dieser Saison gespielt. Der Berater kritisierte zudem Medienberichte und das plötzliche Interesse konkurrierender Spielervermittler. Solche Ablenkungen könnten sowohl die Entwicklung des Spielers als auch die Stabilität des Clubs gefährden, warnte er.

Trotz des Interesses anderer Vereine deutet alles darauf hin, dass El Mala seinen Vertrag erfüllen wird. Sein Berater hat deutlich gemacht, dass die Priorität auf seinem Wachstum im aktuellen Kader liegt. Vorerst bleibt die Zukunft des Stürmers eng mit dem 1. FC Köln verbunden.

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El Malas Vertrag läuft bis 2030, und sein Berater hat die Verbundenheit mit dem Verein erneut betont. Der Spieler hat die Saison des FC maßgeblich geprägt, und seine langfristige Präsenz gilt als entscheidend. Da ein unmittelbarer Wechsel nicht in Sicht ist, rückt nun wieder seine Leistung auf dem Platz in den Mittelpunkt.

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