Nioh 3 revolutioniert die Serie mit Open World und zwei Spielstilen – lohnt sich der Hype?
Klemens GorlitzNioh 3 revolutioniert die Serie mit Open World und zwei Spielstilen – lohnt sich der Hype?
Nioh 3 ist da – und bringt große Veränderungen für die Action-RPG-Reihe mit sich. Der neueste Teil führt erstmals eine Open-World-Struktur ein und bietet zwei unterschiedliche Spielstile. Erste Bewertungen deuten darauf hin, dass das Spiel zu den besten seines Genres zählt – mit einer Metacritic-Wertung von 86 Punkten.
Die Spielwelt ist in große, miteinander verbundene Zonen namens "Open Fields" unterteilt. Diese Gebiete laden zum Erkunden ein und sind voller Nebenquests und versteckter Geheimnisse. Kritiker loben das Design als organisch und fesselnd.
Der Kampf bleibt ein Highlight – nun mit zwei Spielstilen: Samurai und Ninja. Jeder bietet einzigartige Ausrüstung, Bewegungsmöglichkeiten und taktische Ansätze. Spieler können jederzeit zwischen ihnen wechseln, was den Kämpfen zusätzliche Tiefe verleiht.
Besonders gelobt wird das Gegner- und Bosdesign, das von manchen als das beste des Genres bezeichnet wird. Die mehrschichtigen Fortschrittssysteme und Beutemechaniken kehren zurück, nun mit Qualitätsverbesserungen wie einer automatischen Inventarverwaltung. Die Story hingegen wird weitgehend als schwach kritisiert – viele bezeichnen sie als vergessliche Füllmasse.
Während die komplexen Systeme Belohnung für Meisterleistung bieten, verlangen sie auch Geduld. Einige Rezensenten empfinden sie als zu umständlich, doch die meisten sind sich einig: Der Aufwand lohnt sich.
Fazit:Nioh 3 erweitert die Reihe mit einer Open-World-Struktur und verfeinertem Kampf. Die hohe Metacritic-Bewertung spiegelt die positiven Kritiken wider, besonders für Gegnerdesign und Exploration. Trotz einer schwachen Handlung bietet das Spiel tiefe Mechaniken und hohen Wiederspielwert – für Veteranen wie Neulinge gleichermaßen.






