Neues Polizeiausbildungszentrum Münsterland nimmt konkrete Formen an
Bau des neuen Regionalen Ausbildungszentrums Münsterland (RTZ) schreitet mit voller Kraft voran
Die Arbeiten am neuen Regionalen Ausbildungszentrum Münsterland (RTZ), das künftig rund 3.000 Polizeibeamte ausbilden soll, markieren einen bedeutenden Fortschritt für die Sicherheitsbehörden in der Region. Wie offizielle Stellen mitteilen, sind am Baugelände nahe der Autobahn A43, Abfahrt Nottuln, bereits deutliche Fortschritte zu erkennen.
Das Projekt nahm im Januar 2024 konkrete Formen an, als Polizepräsidentin Alexandra Dorndorf den Mietvertrag für das Gelände unterzeichnete. Ein wichtiger Meilenstein folgte am 10. September 2025 mit der offiziellen Erteilung der Baugenehmigung. Seither schreiten die Bauarbeiten zügig voran – erste strukturelle Veränderungen sind nun klar sichtbar.
Dr. Olaf Gericke, Sprecher der Landräte des Münsterlands, betont die große Bedeutung des Zentrums für die örtlichen Polizeikräfte. Das RTZ wird als moderne Ausbildungsstätte für Behörden im gesamten Münsterland sowie für die Polizeidirektion Hamm dienen. Auch Polizepräsident Thomas Kubera zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Arbeiten.
Ab Sommer 2027 sollen die ersten Beamten im Zentrum ihre Ausbildung aufnehmen. Nach der Fertigstellung wird die Einrichtung über moderne Ressourcen für die großangelegte Polizeiausbildung in der Region verfügen.
Bis Mitte 2027 wird das RTZ zu einem zentralen Schulungsstandort für Tausende Polizeikräfte. Seine strategische Lage an der A43 ermöglicht einen einfachen Zugang für Personal aus dem Münsterland und Hamm. Das Projekt steht für eine langfristige Investition in die Ausbildungsinfrastruktur der regionalen Polizei.






