25 March 2026, 08:02

Münchens Frauenkirche öffnet Südturm mit spektakulärem Stadtpanorama

Detailierte alte Karte von München, Deutschland, mit Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten auf einem schwarzen Hintergrund, begleitet von Textbeschriftungen.

Münchens Frauenkirche öffnet Südturm mit spektakulärem Stadtpanorama

Münchens Frauenkirche bleibt eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt – seit dem 15. Jahrhundert ragt sie empor. Als "Dom zu Unserer Lieben Frau" bekannt, zieht sie Besucher mit ihrer reichen Geschichte und den markanten Zwillingstürmen in ihren Bann. Nun ist der Südturm wieder geöffnet und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt.

Die Frauenkirche entstand ursprünglich im spätgotischen Stil zwischen 1468 und 1488. Anders als die barocke Dresdner Frauenkirche überstand Münchens Version die Jahrhunderte ohne größere strukturelle Veränderungen – trotz Brände und Kriege. Ihre beiden fast 100 Meter hohen Türme prägen bis heute die Stadtsilhouette.

Im Inneren ist die Kirche für die "Teufelstreppe" berühmt, ein kurioses Detail, das mit einer lokalen Legende verbunden ist. Während der Eintritt in den Dom kostenlos ist, verlangt der Aufstieg auf den Südturm ein Ticket. Ermäßigte Preise gibt es für Studierende und Kinder.

Gleich in der Nähe erhebt sich das Maximilianeum als weiteres prägendes Münchner Bauwerk. Das prunkvolle neugotische Gebäude im Stadtteil Haidhausen beherbergt seit 1949 den Bayerischen Landtag. Nicht weit entfernt zieht die Bayerische Staatsoper weiterhin Publikum als eines der führenden Opernhäuser der Welt an.

Der Südturm der Frauenkirche lädt nun wieder Besucher ein, die Stadt aus luftiger Höhe zu erleben. Mit ihrer tief verwurzelten Geschichte und architektonischen Pracht bleibt die Kathedrale ein absolutes Muss. Gleichzeitig unterstreichen Maximilianeum und Staatsoper Münchens Ruf als kulturelles Zentrum.

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