Mönchengladbachs Polizei zieht Bilanz nach Großkontrolle gegen abgelenktes Fahren
Ibrahim KargeMönchengladbachs Polizei zieht Bilanz nach Großkontrolle gegen abgelenktes Fahren
Die Polizei in Mönchengladbach hat eine einwöchige Großkontrolle gegen abgelenktes Fahren abgeschlossen. Die Aktion, die vom 6. bis 12. Oktober lief, richtete sich gegen Autofahrer, die gegen Vorschriften im Umgang mit elektronischen Geräten oder andere Verkehrsregeln verstoßen haben. Die Beamten wollten damit die Verkehrssicherheit erhöhen und auf die Gefahren von Unaufmerksamkeit am Steuer aufmerksam machen.
Die unter dem Namen „Aktion Augen auf die Straße“ durchgeführte Kampagne umfasste gezielte Kontrollen in Rheydt und Mönchengladbach an zwei Tagen. Besonders im Fokus standen Fahrer, die ihr Handy ohne Freisprecheinrichtung nutzten. Insgesamt wurden 38 Autofahrer dabei erwischt, wie sie gegen diese Regel verstoßen.
Weitere Verstöße betrafen fünf Fahrer, die Navigationsgeräte während der Fahrt bedienten, sowie zwei, die sich Videos auf elektronischen Geräten ansahen. Zwei weitere missachteten rote Ampeln, 16 wurden wegen fehlender Sicherheitsgurte bestraft, und vier Personen fuhren ohne gültigen Führerschein.
Ziel der Initiative war es, Verkehrsregeln konsequenter durchzusetzen. Durch die Ahndung gefährlichen Verhaltens hoffen die Behörden, die Zahl der Unfälle zu verringern, die durch mangelnde Aufmerksamkeit im Straßenverkehr verursacht werden.
Die Aktion führte zu zahlreichen Bußgeldern und Verwarnungen. Die Polizei betonte, dass solche Kontrollen fortgesetzt werden, um sichereres Fahrverhalten zu fördern. Die Maßnahmen sind Teil umfassender Bemühungen, vermeidbare Verkehrsunfälle zu reduzieren.






