Meghan und Harry: Nach sieben "schwersten Jahren" ein möglicher Neuanfang
Tassilo HeßMeghan und Harry: Nach sieben "schwersten Jahren" ein möglicher Neuanfang
Prince Harry und Meghan Markle stehen seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 unter intensiver Beobachtung und hatten mit persönlichen Krisen zu kämpfen. In jüngsten Äußerungen blicken beide auf die Herausforderungen der vergangenen Jahre zurück – Meghan deutete dabei einen Wendepunkt an, nachdem sie die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens durchlebt habe.
Das Paar trat Anfang 2020 offiziell als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie zurück, um finanzielle Unabhängigkeit und ein Leben abseits der Monarchie zu führen. Prince Harry enthüllte später, er habe nie ein "arbeitender Royal" sein wollen und glaubte, dass diese Rolle zum Tod seiner Mutter beigetragen habe. Zudem beschrieb er Gefühle der Orientierungslosigkeit, des Verrats oder der absoluten Machtlosigkeit in bestimmten Momenten.
Ihr Umzug in die USA führte zu lukrativen Verträgen mit Netflix und Spotify, doch beide Kooperationen endeten – Netflix 2024 und Spotify bereits 2023. Unterdessen sah sich Meghan 2023 während eines Besuchs in Australien Kritik ausgesetzt, wo ihr vorgeworfen wurde, das Land "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben.
In einem kürzlichen Instagram-Beitrag teilte Meghan eine astrologische Vorhersage, die für Löwen – ihr Sternzeichen – ab dem 25. April Erleichterung prophezeite. Zuvor hatte sie erklärt, sie sei ein Jahrzehnt lang die "am meisten im Netz belästigte Frau der Welt" gewesen, was den Druck der letzten Jahre zusätzlich verschärft habe.
Die öffentlichen Aussagen des Paares und seine beruflichen Neuorientierungen deuten auf eine Phase des Übergangs hin. Mit dem königlichen Rückzug nun Jahre hinter sich und abgeschlossenen Geschäftsabkommen bleibt abzuwarten, welche Schritte als Nächstes folgen. Meghans Andeutung eines möglichen Wendepunkts lässt vermuten, dass sich für sie und Harry eine neue Richtung abzeichnen könnte.






