Kinder und Polizei kontrollieren gemeinsam Tempo in der 30er-Zone
Eine Gruppe von Kindern aus einer örtlichen Kindertagesstätte hat kürzlich gemeinsam mit der Polizei den Verkehr in der Nähe ihrer Einrichtung überwacht. Die Aktion fand in einer ausgewiesenen 30-km/h-Zone statt und sollte die Sicherheit junger Verkehrsteilnehmer in dem Gebiet verbessern.
Die Kinder gestalteten thematische Karten, um mit Autofahrern ins Gespräch zu kommen: Wer sich an das Tempolimit hielt, erhielt eine erdbeerförmige Karte, während Raser eine zitronenförmige überreicht bekamen. Gleichzeitig nutzten sie die Gelegenheit, um den Fahrern zu erklären, warum langsames Fahren in der Nähe von Kindergärten so wichtig ist.
Die Initiative war Teil einer größeren Kampagne der Duisburger Polizei, die Prävention und direkte Bürgerbeteiligung fördern soll. Durch die Einbindung der Kinder wurde betont, wie entscheidend Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr für alle sind.
Die Aktion zeigte, dass bereits junge Kinder einen Beitrag zur Sensibilisierung für Verkehrssicherheit leisten können. Gleichzeitig wurde die Botschaft verstärkt, dass verantwortungsvolles Fahren in der Nähe von Schulen und Kindergärten eine gemeinsame Aufgabe ist. Die Polizei plant, solche Aktionen mit Bürgerbeteiligung auch künftig fortzuführen.






