Justin Müller wechselt von HSG Wetzlar zu den Eagles – ein Gewinn für die Abwehr
Klemens GorlitzJustin Müller wechselt von HSG Wetzlar zu den Eagles – ein Gewinn für die Abwehr
Justin Müller, ein 30-jähriger Kreisläufer, wechselt von Bundesliga-Aufsteiger HSG Wetzlar zu den Eagles. Der vielseitige und torgefährliche Abwehrspieler bringt Erfahrung aus der deutschen und dänischen Handball-Eliteliga mit.
Müller begann seine Karriere bei der ART Düsseldorf, bevor er zum TV Korschenbroich wechselte. Später trug er maßgeblich dazu bei, dass TuSEM Essen in die Bundesliga aufstieg – an der Seite von Niklas Ingenpaß, dem heutigen Mannschaftskapitän der HSG Wetzlar.
Nach einer Saison im Ausland beim dänischen Verein Nordsjælland Håndbold kehrte Müller im vergangenen Jahr nach Deutschland zurück. Sein Einfluss war sofort spürbar: Er erzielte das entscheidende Tor beim wichtigen Heimsieg gegen Kiel, mit dem die HSG Wetzlar auf 30:24 davonzog.
Handball-Legende Stefan Kretzschmar hat Müllers Stärken hervorgehoben, insbesondere seine Fähigkeiten im Eins-gegen-Eins und seinen dynamischen Spielstil. Als flexibler Spielmacher ist er sowohl in der Offensive als auch in der Defensive eine Bereicherung und trifft oft mehrmals pro Spiel.
Eagles-Sportdirektor Stefan Meler hat es sich zur Priorität gemacht, regionale Top-Talente zu verpflichten. Müllers Verpflichtung passt perfekt in diese Strategie. Der Spieler selbst zeigt sich begeistert vom Wechsel – unabhängig davon, in welcher Liga das Team in der nächsten Saison antreten wird.
Mit Müller gewinnt das Team der Eagles zusätzliche Tiefe im Kader. Seine Erfahrung in Aufstiegsduellen, der Bundesliga und dem dänischen Handball wird wertvoll sein. Nun gilt es, von seiner Führung und Torgefährlichkeit in der kommenden Saison zu profitieren.






