Handball-Turnier in Krefeld zieht erstmals in die Yayla Arena um
Erstmals findet das jährliche Handball-Turnier in Krefeld in der Yayla Arena statt
Das traditionelle Handball-Event in Krefeld wird in diesem Jahr erstmals in der Yayla Arena ausgetragen. Die Veranstalter erwarten rund 5.000 Zuschauer, wenn das heimische Team der HSG Krefeld ein hochkarätiges Spiel bestreitet. Der Umzug aus der Glockenspitzhalle markiert einen wichtigen Schritt für den Verein und unterstreicht die wachsende Bedeutung des Turniers.
Die Vorbereitungen für den Standortwechsel begannen bereits am Dienstag: Bodenbeläge, Tore und die gesamte Veranstaltungstechnik wurden in die neue Arena transportiert. HSG-Geschäftsführer André Schicks räumte zwar logistische Herausforderungen ein, betonte aber auch die wertvolle Unterstützung, die der Verein erhalten habe.
Die vierte Auflage des Turniers ist zugleich die erste in der zweiten Liga – was die sportliche Brisanz erhöht. Vereinsvorsitzender Simon Krivec, der die Idee vor vier Jahren ins Leben rief, zeigt sich zuversichtlich, dass das Event ein voller Erfolg wird. Zudem soll das Spiel die Schiedsrichterausbildung im Handball fördern und Krefelds Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele stärken.
Stefan Grunwald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Krefeld, begrüßte die Rückkehr des Turniers und verwies auf seine eigenen Erfahrungen im Profisport aus seiner Zeit bei der Sparkasse Solingen. Er unterstrich die Notwendigkeit von Zusammenhalt, um das HSG-Projekt langfristig zu stabilisieren und weitere Partner zu gewinnen.
Der Wechsel in die Yayla Arena spiegelt die steigende Reputation des Turniers im deutschen Handball wider. Mit 5.000 erwarteten Fans wird die Partie nicht nur eine Bewährungsprobe für den Verein in Sachen Organisation und Publikumskapazitäten, sondern soll auch Krefelds sportliche Ambitionen vorantreiben.






