27 March 2026, 10:01

Hagener Kinder setzen mit Oster-Eiern auf mehr Verkehrssicherheit

Straße mit Fahrzeugen, ein "Slow Down School Zone"-Schild, Strommasten mit Drähten, Bäume, Laternenpfähle und ein bewölkter Himmel im Hintergrund.

Hagener Kinder setzen mit Oster-Eiern auf mehr Verkehrssicherheit

Kinder in Hagen beteiligten sich an der diesjährigen Oster-Eier-Aktion für mehr Verkehrssicherheit

Am 25. März nahmen Kinder in Hagen an der diesjährigen Oster-Eier-Aktion teil, um Autofahrer zu einem rücksichtsvolleren Fahrverhalten zu motivieren. Die jährliche Initiative, die in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei und Verkehrssicherheitsorganisationen durchgeführt wird, belohnt vorbildliche Fahrer mit Ostereiern. Wer dagegen das Tempolimit von 30 km/h überschritt, erhielt stattdessen einen traurigen Smiley als mahnende Erinnerung.

Die Aktion fand in der Cunostraße statt, wo die jungen Teilnehmer gemeinsam mit Beamten die Geschwindigkeiten kontrollierten. Wer sich an die Vorgaben hielt, bekam ein Schokoei überreicht, während Raser einen Papierschnuten erhielten. Die Veranstalter betonten, dass diesmal mehr Eier als Schnuten verteilt wurden.

Lob für kreative Verkehrserziehung Stefan Boese, Polizeidirektor und Leiter des Verkehrsreferats, lobte später die Aktion. Er hob hervor, wie das Projekt Bürgerbeteiligung mit praktischen Lektionen zur Verkehrssicherheit verbindet. Der Ansatz ziele darauf ab, Verkehrsregeln sichtbarer – und vor allem unvergesslicher – zu machen.

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Die Oster-Eier-Aktion ist mittlerweile zu einer lokalen Tradition geworden, auch wenn die genaue Teilnehmerzahl pro Jahr nicht dokumentiert wird. Jede Ausgabe basiert auf dem Engagement von Freiwilligen, der Unterstützung der Polizei und der einfachen Idee, dass kleine Belohnungen Autofahrer zu besseren Gewohnheiten ermutigen können.

Mehrheit hielt sich an die Regeln Die Ergebnisse in diesem Jahr deuten darauf hin, dass sich die meisten Fahrer am Aktionstag an das Tempolimit hielten. Die Kombination aus kindlicher Beteiligung und spielerischer Kontrolle sorgt dafür, dass die Kampagne jährlich stattfindet. Polizei und Organisatoren planen, die Initiative auch in den kommenden Jahren fortzuführen.

Quelle