Feuerwehr Drüpplingsen ehrt Gerd Kosanke und plant neues Feuerwehrhaus
Ibrahim KargeFeuerwehr Drüpplingsen ehrt Gerd Kosanke und plant neues Feuerwehrhaus
Die Ehrengarde der Freiwilligen Feuerwehr Drüpplingsen hielt ihre jährliche Versammlung ab, um vergangene Erfolge zu würdigen und die Zukunft zu planen. Zu den Höhepunkten zählte die lang ersehnte Diskussion über ein neues Feuerwehrhaus sowie die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen der Wehr im vergangenen Jahr. Die Zusammenkunft markierte zudem einen besonderen Moment: Gerd Kosanke trat offiziell in die Reihen der Ehrengarde ein.
Die Versammlung begann mit einer herzlichen Begrüßung für Gerd Kosanke, der von den Anwesenden mit begeistertem Applaus bedacht wurde. Seine formelle Übernahme in die Ehrengarde erfolgte am 8. Februar 2025 unter der Leitung von Klaus Knust, dem stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Iserlohn. Kosanke, bekannt für sein langjähriges Engagement, hatte über zwei Jahrzehnte als Ausbilder der Feuerwehrkapelle gewirkt, bevor er in die Ehrengarde wechselte.
Rückblickend auf das Jahr 2024 verzeichnete die Abteilung 26 Einsätze, darunter einen gemeinsamen Auftritt in Menden sowie die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum der Feuerwehr und ihrer Kapelle. Diese Veranstaltungen unterstrichen die enge Verbundenheit der Gruppe mit der Gemeinde und ihre lange Tradition.
Im Anschluss richtete sich der Blick auf die Zukunftspläne. Für 2025 skizzierte die Abteilung ihre Vorhaben, wobei der dringende Bedarf an einem neuen Feuerwehrhaus im Mittelpunkt stand. Die Mitglieder äußerten Unzufriedenheit mit den aktuellen provisorischen Lösungen und betonten die Notwendigkeit einer dauerhaften Lösung. Die offizielle Aufnahme Kosankes am 14. Februar 2025 verleiht der Versammlung zusätzliche Bedeutung und unterstreicht das Bestreben der Wehr, langjährige Mitglieder gebührend zu würdigen.
Die Versammlung endete mit klaren Prioritäten für das kommende Jahr, darunter der Vorstoß für ein neues Feuerwehrhaus und die Fortführung des gemeindlichen Engagements. Gerd Kosankes Übergang in die Ehrengarde wurde formell anerkannt und markiert das Ende seiner aktiven Tätigkeit als Ausbilder. Die Wehr blickt nun optimistisch in die Zukunft, um ihr 125-jähriges Erbe weiterzuführen und gleichzeitig drängende Infrastrukturprobleme anzugehen.






