Dramatischer Einsatz in Gladbeck: Person unter Zug am Bahnhof Zweckel gerettet
Tassilo HeßDramatischer Einsatz in Gladbeck: Person unter Zug am Bahnhof Zweckel gerettet
Rettungskräfte in Gladbeck rückten in der Nacht zum 24. März 2026 aus, nachdem eine Person unter einem Zug am Bahnhof Gladbeck-Zweckel gemeldet worden war. Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizei arbeiteten Hand in Hand, um die Lage zu bewältigen, ohne den stadtweiten Notfallbetrieb zu beeinträchtigen.
Der Notruf ging um 21:49 Uhr ein und löste einen Einsatz unter dem Stichwort "Person unter Zug" aus. Kräfte der Hauptwache sowie der Nordwache trafen kurz darauf am Einsatzort ein. Vor Ort fanden sie eine verletzte Person auf den Gleisen vor, die jedoch nur leichte Verletzungen davontrug.
Die Rettungssanitäter versorgten den Verletzten direkt vor Ort. Gleichzeitig blieb die Südwache in Bereitschaft, um die grundlegende Notfallversorgung in den übrigen Stadtteilen Gladbecks aufrechtzuerhalten. Zudem unterstützte der Rettungsdienst aus Gelsenkirchen die Gladbecker Einsatzkräfte mit zusätzlichem Personal.
Nach der medizinischen Erstversorgung übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Bundespolizei, die nun die weiteren Ermittlungen führt. Die Deutsche Bahn kümmerte sich gemeinsam mit den Rettungskräften um betroffene Fahrgäste und den Lokomotivführer.
Trotz des Einsatzes kam es in der Umgebung zu keinen nennenswerten Beeinträchtigungen. Durch die abgestimmte Vorgehensweise blieb der Notfallbetrieb in Gladbeck während des gesamten Vorfalls voll funktionsfähig.
Der Vorfall am Bahnhof Gladbeck-Zweckel konnte ohne größere Komplikationen aufgelöst werden. Die Einsatzkräfte – darunter Feuerwehr und Rettungsdienste – meisterten die Situation effizient und sicherten gleichzeitig die ständige Einsatzbereitschaft der Stadt. Die Bundespolizei hat inzwischen die weiteren Ermittlungen übernommen.






