Dortmunder Azubis erhalten jetzt finanzielle Hilfe gegen hohe Lebenshaltungskosten
Klemens GorlitzDortmunder Azubis erhalten jetzt finanzielle Hilfe gegen hohe Lebenshaltungskosten
Auszubildende in Dortmund erhalten bei finanziellen Schwierigkeiten jetzt zusätzliche Unterstützung. Die Bundesagentur für Arbeit bietet die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) an, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Aktuell absolvieren rund 12.100 Menschen in der Stadt eine Ausbildung – viele kämpfen jedoch mit Mietkosten und täglichen Ausgaben.
Die BAB richtet sich an Auszubildende, die finanzielle Hilfe benötigen. Antragsberechtigt sind Volljährige, Verheiratete, in einer Partnerschaft Lebende oder Eltern, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) betont, wie entscheidend diese Unterstützung für Auszubildende in Dortmund ist, wo viele kaum über die Runden kommen.
Um die Anspruchsberechtigung zu prüfen, stellt die Agentur einen Online-Rechner unter www.babrechner.arbeitsagentur.de bereit. Weitere Informationen zur Beihilfe gibt es unter www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab.
Ziel der Maßnahme ist es, zu verhindern, dass Auszubildende an den hohen Lebenshaltungskosten – insbesondere den Mieten – scheitern. Ohne diese Unterstützung könnte es für manche unmöglich werden, die Ausbildung abzuschließen und gleichzeitig die Grundbedürfnisse zu decken.
Die BAB soll die finanzielle Belastung für Auszubildende in Dortmund verringern. Bei 12.100 Menschen in der Ausbildung könnte das Programm für diejenigen, die auf eigenen Beinen stehen, einen echten Unterschied machen. Anträge können ab sofort von allen gestellt werden, die die Voraussetzungen erfüllen.






