Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Radwege für mehr Sicherheit
Klemens GorlitzBergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Radwege für mehr Sicherheit
Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Fahrradspuren an Hasenweg und Nachtigallenstraße
Die Stadt Bergisch Gladbach hat offiziell ihre ersten geschützten Radwege an der Hasenweg- und der Nachtigallenstraße eröffnet. Die neuen Strecken sind Teil des Radkorridors F2, einer zentralen Verbindung im wachsenden Fahrradnetz der Stadt. Bürgermeisterstellvertreter Ragnar Migenda begrüßte die Maßnahme als Schritt hin zu einem modernen, nachhaltigen Verkehrssystem.
Die neu angelegten Spuren ermöglichen es Radfahrenden, nebeneinander zu fahren, und setzen eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h für alle Verkehrsteilnehmenden fest. An Kreuzungen haben Fahrräder Vorfahrt, auch wenn motorisierte Fahrzeuge die Route weiterhin nutzen dürfen. Die Behörden erwarten, dass die Zahl der Radfahrenden weiter steigt, da der F2-Korridor bereits stark frequentiert wird.
Migenda betonte, dass Radwege eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von Emissionen und der Verbesserung der städtischen Mobilität spielen. Die Stadt plant, ihr Radwegenetz in den kommenden Jahren kontinuierlich auszubauen. Ziel ist es, das Radfahren für die Bürgerinnen und Bürger sicherer, schneller und attraktiver zu machen.
Die Radwege an Hasenweg und Nachtigallenstraße markieren den Auftakt einer umfassenden Initiative zur Förderung des Radverkehrs in Bergisch Gladbach. Mit Vorfahrtsregelungen, breiteren Wegen und künftigen Erweiterungen strebt die Stadt ein effizienteres und umweltfreundlicheres Verkehrssystem an.






