1. FC Köln trennt sich von Beratern Schaefer und Rutemöller – Neuanfang unter Stobbe
Luitgard Ritter1. FC Köln trennt sich von Beratern Schaefer und Rutemöller - 1. FC Köln trennt sich von Beratern Schaefer und Rutemöller – Neuanfang unter Stobbe
1. FC Köln beendet Zusammenarbeit mit langjährigen Beratern Schaefer und Rutemöller
Der 1. FC Köln hat die Partnerschaft mit den langjährigen Beratern Frank Schaefer und Erich Rutemöller beendet. Der Verein bezeichnete diesen Schritt als Teil einer umfassenden strukturellen Neuausrichtung und nicht als Bewertung ihrer fachlichen Arbeit. Es handelt sich um die erste große Entscheidung unter dem neuen Präsidenten Jörn Stobbe und dem kürzlich gebildeten Vorstand.
Schaefer und Rutemöller hatten zuvor den früheren Präsidenten Werner Wolf in sportlichen Fragen beraten. Ihre Tätigkeiten waren eng mit der Amtszeit Wolves verknüpft, doch Details über ihre Auswirkungen in der Zweitliga-Saison 2023/24 wurden nicht bekannt gegeben.
Künftig setzt der Verein auf die Zusammenarbeit mit spezialisierten Experten, die je nach Bedarf hinzugezogen werden – statt auf feste Beraterposten. Laut Vereinsvertretern sei die Entscheidung durch interne Umstrukturierungen motiviert und nicht durch Unzufriedenheit mit der Arbeit der Berater.
Präsident Stobbe und der neue Vorstand haben mit diesem Schritt ihre erste konkrete Maßnahme seit Amtsantritt eingeleitet. Die Veränderung deutet auf einen Wandel im Umgang mit externem Sachverstand hin. Damit beginnt der 1. FC Köln, sein Führungsgefüge neu zu gestalten: Künftig werden nur noch bei spezifischem Bedarf Berater engagiert. Der Schritt steht für eine neue Ausrichtung unter Stobbes Führung, doch die langfristigen Folgen bleiben abzuwarten.






